Teufelchens Höllenfeuer

Teufelchens Höllenfeuer

...feurig scharfe Suppe...gut vorzubereiten...vorallem in der kalten Jahreszeit ein Hit auf Parties

Kosten
estimatedCost_3
Schwierigkeit
difficulty_3
Bewertung
(*) (*) (*) (*) (*)
Auf der Grundlage von 4 Stimmen

Zutaten

Zitronensaft
Chiliflocken
Paprika edelsuß
Paprika rosenscharf
Pfeffer aus der Mühle
Salz
8 Pfefferkörner
2 Lorbeerblatter
5 Pimentkörner
5 Wacholderbeeren
150 ml Rotwein
2 Kt passierte Tomaten
8 Gewürzgurken
1 Paprika gegrillt
2 Letscho
8 Zwiebeln
4 Bratwürste
250 g Schinkenspeck
500 g Fleischwurst
500 g Salami
1 kg Suppenfleisch vom Rind

Zubereitung

Als erstes koche ich eine kräftige Rinderbrühe. Dazu das Kochfleisch, 4 Zwiebeln, Salz, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Piment und Wacholderberren in einem Topf mit ca. 1,5 l Wasser garen. Am schnellsten geht es natürlich im Schnellkochtopf. Hier liegt die Garzeit bei ungefähr 30 - 40 Minuten.

Jetzt geht die Schnippelei los. Salami, Schinkenspeck, Fleischwurst und Bratwürste in mundgerechte Würfel schneiden und alles extra bei Seite stellen. Zwiebeln, Gewürzgurken und gegrillten Paprika in kleine Würfel schneiden, wegstellen. Beim Letscho schauen, wie groß die Stücken sind und evetuell klein schneiden.

Eine Pfanne erhitzen und als erstes die Salami darin anbraten, ohne dem Fett aus der Pfanne nehmen und als nächstes den Schinkenspeck hinein. Dann kommt die Fleischwurst und die Bratwurst. Wichtig sind die Röstaromen (nicht so stark, wie bei T.Mälzer *schmunzel*). Ganz zum Schluß werden die inzwischen gewürfelten restlichen Zwiebeln kurz gebraten.

Das weiche Kochfleisch aus der Brühe nehmen, vom Knochen lösen und in wiederum mundgerechte Stücke schneiden. Die Brühe noch etwas einkochen lassen, durch ein Sieb geben und in einen großen Topf gießen. Alle geschnippelten und gebratenen Zutaten (einschließlich dem Bratfett) hinein. Die passierten Tomaten dazu, gut umrühren und kurz aufkochen lassen.

Nun beginnt das Würzen. Alle angegebenen Gewürze verwenden und immer wieder abschmecken. Ein wenig Zitronensaft dazu. Wenn die gewünschte (höllische) Schärfe erreicht ist, wird der Rotwein (der hoffentlich noch nicht ausgetrunken wurde) dazugegeben. Nicht mehr aufkochen. Dieses Gericht wird mit jedem Aufwärmen besser. Dazu passt Toast.

Teufelchen68