Filet Wellington

ein fürstlicher Festtagsbraten, für besondere Anlässe

Kosten
estimatedCost_4
Schwierigkeit
difficulty_3
Bewertung
(*) (*) (*) (*) ( )
Auf der Grundlage von 5 Stimmen

Zutaten

1 Eigelb
1 Eiweis
Mehl fur die Arbeitsfläche
Salz/Pfeffer
0,5 Bd Petersilie
2 EL Cognac
1 TL Senf
1 TL Getrockneter Thymian
4 Knoblauch
750 g Champignons
1 Zwiebel
3 EL Butterschmalz
Salz/Pfeffer
1 kg Rinderfilet
1 Päckchen Blätterteig (450 g)

Zubereitung

- Rinderfilet waschen, trockentupfen, von Sehnen und Fett befreien, rundum mit Salz und Pfeffer einreiben

Backofen auf 150°C vorheizen.

- Zwiebeln kleinschneiden, mit den geputzten, kleingeschnittenen Champignons in 1Eßl. Butterschmalz so lange dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Knblauch dazugeben.

Mit Cognac, Senf, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluss die Petersilie unterrühren, zur Seite stellen

- In der gleichen Pfanne mit zusätzlichen 2 Eßl. Butterschmalz das Rinderfilet auf allen Seiten rundum braun anbraten. Herausnehmen, abkühlen lassen. Das Filet in Alufolie wickeln, auf ein Backblech legen und für 30 Minuten bei 150°C in Backofen. Herausnehmen, und in der Alufolie auskühlen und ruhen lassen.

- Die Blätterteigplatten als Rechteck auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen, so dass sich die Ränder leicht überlappen, dünn ausrollen.

Evtl. von der Schmalseite einen Streifen zur Verzierung wegschneiden.

- Die Pilzmasse pürieren

- Ein Drittel der Pilzmasse auf die Teigmitte streichen, das Filet aus der Folie nehmen, darauf setzen und mit der restlichen Pilzmasse bedecken. Den Blätterteig um das Fleisch wickeln, und die Nahtstellen fest zusammendrücken.

- Ein Backblech mit kaltem Wasser abspülen oder mit Backpapier belegen. Das eingehüllte Filet, mit der Nahtseite nach unten auf das Blech setzen. Mit dem Eiweiß die Verzierung bestreichen und auf den Teig setzen. Mit dem Eigelb, den Braten gleichmäßig bepinseln.

- Im 180°C vorgeheizten Backofen ca. 40 Min. garen, anschließend das Filet im ausgeschalteten, geöffneten Backofen weitere 15 Minuten ruhen lassen.

- Mit dem elektrischen Messer lässt sich der Braten am besten aufschneiden

Der Braten ist aufwändig in der Zubereitung, aber das Fleisch so zart und rosig.... schmeckt oberlecker.

- Guten Appetit -