Original Sauce Bolognese

Auch Sugo genannt... eignet sich hervorragend als Vorrat zum Einfrieren!

Kosten
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Schwierigkeit
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Bewertung
(*) (*) (*) (*) ( )
Auf der Grundlage von 6 Stimmen

Zutaten

etwas frische Petersilie, Pizzagewürz, Tomatenmark, Salz und Pfeffer
400 g geschälte Tomaten oder 1 Pkg. Pomito
1 Ts Gemüsesuppe oder Rindsuppe
0,13 l Rotwein
400 g Faschiertes (Hackfleisch)
Knoblauch nach Geschmack
1 Stk Sellerie, klein gerieben
1 Stk Karotte, klein gerieben, 1-2 Stk.
1 Stk gewürfelte Zwiebel
100 g (Karree-)Speck, in Würfel geschnitten

Zubereitung

Die Speckwürfel in etwas Olivenöl ausbraten, danach die kleingeschnittene Zwiebel und Knoblauch, sowie die mit der Rohkostreibe klein geriebene Karotte und Sellerie dazugeben und anbraten.

Die gesamte Mischung aus der Pfanne geben, und kurz beiseite stellen.

Danach das Faschierte in etwas Olivenöl anrösten, bis es grau ist. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen, und mit 1/8 lit. Rotwein aufgießen. Den Rotwein bei mittlerer Hitze reduzieren lassen.

Danach mit etwas Suppe aufgießen, und die geschälten gehäuteten Tomaten dazugeben. Wiederum die Flüssigkeit verdampfen lassen, und die Tomaten mit dem Kochlöffel zerdrücken.

--TIP--

Einfacher ist es, anstatt der Suppe und den geschälten Tomaten 1 Pkg (500g) Pomito zuzugeben... allerdings sollte man dann etwas Suppengewürz unter die gesamte Mischung geben...

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Danach frisch gehackte Petersilie, Oregano, etwas Tomatenmark, Salz und Pfeffer dazugeben, und bei schwacher Hitze ca. 1 Std. köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Bei Bedarf noch mit Pizzagewürz nachwürzen.


Die Sauce Bolognese eignet sich wunderbar für Spaghetti oder als Lasagne-Sugo. Es lohnt sich, diese Sauce in doppelter oder dreifacher Menge herzustellen, da sie sich wunderbar einfrieren läßt!

Bon appetito!



Aufgrund einiger Tips von lieben Icook-KollegInnen hier noch eine kleine Anmerkung:

Offensichtlich gehört zum Original-Rezept noch Hühnerleber, welche kurz vor Ende der Garzeit klein geschnitten beigefügt und noch mitgegart wird. Das Ganze sollte dem Gericht eine gewisse "Abrundung des Geschmacks" verleihen.

Wer's mag...