Baseler Leckerli

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Zutaten

500 g Zucker
30 g Zimt
875 g Mehl
375 g Mandeln
750 g Bienenhonig
75 g Orangeat
75 g Zitronat
1 TL Hirschhornsalz
1 Prise Nelken
1 gestr. Tl. Muskat
0,5 Stück Saft und Schale einer Zitrone
2 EL Kirsch- oder Zwetschgenschnaps

Zubereitung

Mandeln in 4 oder 5 lange Stifte schneiden, Orangeat und Zitronat in 3 mm grosse Stücke schneiden.

Honig und Zucker in einer Pfanne flüssig werden lassen, die Mandeln ungeschält in lange Stifte schneiden und zu der Honigmasse geben (nicht kochen lassen). Mehl mit dem Hirschhornsalz auf ein Backbrett sieben, in der Mitte eine weite Vertiefung machen und darin Orangeat, Zitronat (vorher auf 3 mm zerkleinern), die Gewürze, Zitronensaft und -schale, Kirsch- oder Zwetschgenschnaps und schliesslich die warme Honigmasse zunächst mit wenig, dann mit dem restlichen Mehl mischen und verkneten. Den Teig in zwei Teilen auf gefettetem und bemehltem Backblech etwa 1/2 cm dick auswellen.

Bei mässiger Hitze in etwa 15 Min. hellbraun backen, aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech warm mit einem scharfen Messer in kleine Vierecke schneiden. Die Vierecke mit Zitronenglasur bepinseln, die fertigen Leckerli vom Blech nehmen (Dies habe ich immer weggelassen).

Zuckerglasur mit Zitrone (ungekocht):

Den gesiebten Puderzucker mit Zitronensaft so lange rühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Nachbereitung:

Warten bis die Kekse weich werden. Lagert man sie mit einem halben Apfel, so geht es schneller. Wer zu Weihnachten sich nicht die Zähne ausbeissen will, oder die Kekse erst langsam im Mund aufweichen will, sollte gestern schon angefangen haben.
* Gertrud Oheim, Das praktische neue Kochbuch, C. Bertelsmann, Gütersloh, 1953, 1. Auflage -> Baseler Leckerli: Seite 356 ** 3

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