Annette
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verfasst
am 03.03.2003 um 00:00:00 Uhr | Titel: Geschichte der Breze
Die Breze (oder Brezel) gibt es schon relativ lange, allerdings nicht in der Form wie wir sie heute kennen.
Sie hat sich aus einem griechischen Ringbrot entwickelt, das als Abendmahlsbrot diente.
Vor ungefähr 1000 Jahren gab es dieses Ringbrot besonders in Klöstern. Die "Urbrezel" war ein besonderes Festtagsgebäck und wurde zum Neujahrstag, zum Palmsonntag oder zum Erntedankfest gebacken.
Weil es in Süddeutschland besonders viele Klöster gab, hat sich auch die Breze in Süddeutschland besonders verbreitet.
Später gab es dann wandelnde Brezenverkäufer die vollbepackt an Festtagen loszogen und Brezen verkauft haben. Das war ein großes Ereignis für viele Leute.
Inzwischen gibt es Brezen jeden Tag beim Bäcker, aber die Brezenverkäufer gibt es auch immer noch: zum Beispiel auf dem Oktoberfest.
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LG Annette |