Champignonquiche

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Zutaten

10 Salbei
3 EL Ol
4 EL Milch
4 Eier
75 g Magerquark
20 g Butter
1 kg Champignons
125 g mittelalter Gouda
0,5 Päckchen Backpulver
150 g Mehl (Type 1050)
400 g Sauerrahm (20 % Fett i.Tr.)
150 g Zwiebeln

Zubereitung

Zwiebeln feinhacken und in Butter oder Margarine glasig dünsten. Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Besser noch: nur sehr kleine Köpfe kaufen und ganz lassen. Pilze zu den Zwiebeln geben und so lange in offener Pfanne dünsten, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Alles leicht anbräunen lassen, beiseite stellen.
Sauerrahm, Eier, geriebenen Käse und feingeschnittenen Salbei vermischen und mit den Gewürzen sehr kräftig abschmecken.
Mehl und alle anderen Teigzutaten verkneten. Den Teig ausrollen und eine gefettete Tarteform (28 cm Durchmesser - bei einer Zubereitung für 8 Portionen) damit auslegen. Die gebräunten Champignons darauf verteilen. Zum Schluss die Eier-Rahmmischung über den Pilzen verstreichen.
Im Backofen auf der untersten Einschubleiste bei 200 GradC (Ober- und Unterhitze, keine Umluft) 30 bis 40 Minuten backen.
Nährwert pro Portion: Eiweiss: 15,5 g, Fett: 20 g, Kohlenhydrate: 17 g, Ballaststoffe: 3,5 g, 1365/325 kJ/kcal.
Küchentips
Wasser laugt Pilze aus. Da Champignons als Zuchtpilze im allgemeinen sehr sauber sind, reicht oft das gründliche trockene Abputzen mit einem Küchentuch.
Sie können Pilze dünsten, schmoren, braten oder grillen. Werden sie gebraten, muss die Pilzflüssigkeit, die beim Garen austritt, wieder vollständig eingekocht sein. Das dauert etwa 15 Minuten. Auf oder unter einem Grill ist die Garzeit wesentlich kürzer. Die Pilze sind in wenigen Minuten essfertig und zudem besonders aromatisch.
Champignons, andere Zuchtpilze (Austernpilze) und Steinpilze, können auch roh gegessen werden. Sehr gut schmecken sie in einer leichten Marinade aus Olivenöl, etwas Balsamessig, Salz, Pfeffer, frischen Kräutern, viel Knoblauch.
Anders als oft zu lesen, dürfen Reste von Pilzgerichten wieder aufgewärmt werden. Allerdings sind sie leicht verderblich. Vor allem bei der bakteriellen Zersetzung des Pilzeiweisses können schädliche Abbauprodukte entstehen. Lassen Sie die Reste deshalb nicht bei Zimmertemperatur herumstehen, sondern bringen Sie sie möglichst rasch in einem geschlossenem Gefäss im Kühlschrank unter.
Auch das Tiefkühlen frischer Pilze ist erlaubt. Kleine Pilze bleiben ganz, grosse sollten vor dem Einfrieren in Scheiben geschnitten werden. Blanchieren ist nicht nötig.
* Quelle: Nach: test 11/95 Erfasst von Ulli Fetzer
Erfasser: Ulli
Datum: 10.12.1995

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