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eingetragen am 16.01.08
Status: ungeprüft, neu
Rezept-ID: 54374

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Werkzeugkiste
Mürber Griebenteig
Kuchen, Strudel, Kleingebäck, pikante Kuchen

Foto Rezept Mürber Griebenteig

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Zutaten für Portionen
300 g Mehl
150 g Grieben
100 g Zucker
3 g Salz
1 Ei
1 EL Milch

Zubereitung: Die Grieben durch den Wolf drehen oder mit einem Messer zerschaben.
Zucker, Mehl, Ei und Flüssigkeit dazu geben.
Einen geschmeidigen Teig arbeiten und den, je nach Gebrauch, ausrollen.

Verwendung: Strudel, Gitterkuchen, Hörnchen, Törtchen.

Läßt man den Zucker weg, kann man daraus auch pikante Kuchen herstellen und mit einer deftigen Fülle oder Belag.


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SchwierigkeitAnfänger
Kostenbillig
Zubereitungsartkochen
 
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Kommentare zum Rezept
» küchenchefin am 16.01.08 13:43:03
Ich kenne Grieben im Schmalz, das kann ja aber nicht gemeint sein...was bitte für Grieben?
» justine am 16.01.08 13:56:03
Grieben sind Grieben. Grieben kann man auch separat auslassen. Wie sagt man noch aus Flomen?
» justine am 16.01.08 13:57:54
Man zerbröselt sie quasi. Ist das einfacher gesagt?
» Paperkite am 17.01.08 21:13:34
Oh Gott, ich hatte es fast vermutet und ie Antwort auf küchenchefins Frage hat das auch bestätigt... ich habe echt überlegt, ob da eben Flomen, Grieben und in Thüringen gibt es da noch einen Ausdruck: Schmer, Schmehr, Schmeer... keine Ahnung, wie das geschrieben wird. Meine Ausrede: Ich esse fast nie etwas süsses und da reicht schon ein Apfel, meine Vitamine kommen von Gemüse. (Nur mal so nebenbei, letztens musste ich erfahren, das grüner Salat so das letzte an Vitaminen und die Wertigkeit für die Ernährung so knapp vor einem Zellstofftaschentuch liegt). So gegen 1979 habe ich mal in einer Saison auf dem Jenenser Weihnachtsmarkt meinen Spass gehabt. Spritzgebäck hiess es damals und das war ja auch eigentlich nur Brandteig in Fett gespritzt und ausgebacken und zum Schluss Puderzucker drauf... Praktisch scheint das Rezept also zu funktionieren... Mal so ganz nebenbei, ich habe da mehrmals versucht, meinen Namen in das Fett zu spritzen (FRANK! nicht Paperkite!, den gab's damals noch nicht!) Nach ca. 36 Versuchen ist mir das dann auch echt einmal gelungen, das Teil von beiden Seiten (Brandteig schwimmt nunmal oben...) und danach auch noch auf ein Blech zu bringen ohne Risse. Leider waren alle nach den vorherigen 35 Versuchen doch recht ermüdet.
» justine am 17.01.08 22:53:57
Und was soll uns das nu sagen?

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