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eingetragen am 29.01.04
Status: ungeprüft, neu
Rezept-ID: 40262

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Rosenkohl Belladonna
Wegen seiner stärkenden Eigenschaften darf man den Rosenkohl wahrhaftig die Rose (die Königin/König) unter den Kohlgemüsen nennen. Und passend dazu einen leckeren Ayurveda Kartoffelbrei!

Foto Rezept Rosenkohl Belladonna

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Zutaten für Portionen
1 siehe Zubereitung

Zubereitung: Rosenkohl "Belladonna"
Für 4 Personen

Zubereitungszeit: ca. 40 Min.

Zutaten:
800 g Rosenkohl
Saft einer Orange
Saft einer Zitrone
3 Liter Liter Wasser
2 EL Ghee
1 EL glatte Petersilie fein gehackt f.g.
1 EL Majoran f.g.
1 TL Salz, 2 TL brauner Zucker

Soße:
4 EL Vollkornmehl frisch gemahlen
1 EL Kichererbsenmehl
2 ½ - 3 Tassen "Rosenkohlwasser"
1 EL Petersilie f.g.
1 EL Majoran f.g.
3-4 EL Ghee
¼ Liter Sahne oder Kokosmilch
3 Msp. Muskat frisch gemahlen
3 Msp. schwarzer Pfeffer
3 Msp. Bockshornkleesamen
2 Msp. Asafoetida
Stein-Salz nach belieben

Wasser in einem großen Topf aufsetzen, Ghee und Salz zufügen. In der Zwischenzeit Rosenkohl putzen, die äußeren Blätter entfernen und den Wurzelansatz um 1 cm kürzen und kreuzweise mit einem Messer einkerben. Zitronen- und Orangensaft mit 2 TL Zucker und 1 TL Salz ins Wasser geben. Die Kräuter fein hacken und ebenfalls ins Wasser geben. Rosenkohl vorsichtig mit einem Schaumlöffel ins leicht kochende Wasser geben und bei geschlossenem Deckel und mittlerer Temperatur ca. 25 Minuten gar kochen lassen.
In einer tiefen Pfanne Ghee erhitzen, frisch gemahlene Gewürze hinzufügen und das mit dem Kichererbsenmehl vermengte Vollkornmehl anschwitzen, bis es goldgelb geworden ist. Sahne hinzugeben und ständig mit dem Schneebesen rühren. Das Gemüsewasser zufügen und so lange rühren, bis eine feine Sauce ent-steht. Zum Ende die frisch gehackten Kräuter zugeben und eventuell noch etwas Pfeffer, Muskatnuß und Salz zufügen.
Rosenkohl mit Schaumlöffel aus dem Wasser holen, auf einem Teller schön anrichten und Sauce darüber gießen. Mit frischen Kräutern garnieren. Fertig!
Tipp: Zu diesem Rosenkohlgericht passen ausgezeichnet ayurvedische Bratkartoffeln sowie Apfelchutney, Mungdhal und Mangolassi. Als Vorspeise eignet sich Aprikosen- oder Pfirsichsorbet und anschließend ein bunter Salat. Anstelle Rosenkohl können Sie natürlich auch einmal Weißkohl, Kohlrabi oder Blumenkohl ausprobieren. Schon haben Sie gleich ein anderes Gericht kreiert.

Geräte: Küchenherd

Quelle: Aus meinem Buch "Himmlisch Kochen.."


Rezeptinfo Schlagwörter / Tags
Kostenfair
LandDeutschland
MenüfolgeHauptgericht
Zubereitungsartkochen
MahlzeitMittagessen
AnlassWeihnachten
JahreszeitWinter
 
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Kommentare zum Rezept
» rumpelstilzchen am 29.01.04 01:39:07
für alle die nicht wissen was Asafoetida ist, hier ein Link: http://www-ang.kfunigraz.ac.at/~katzer/germ/generic_frame.html?Feru_ass.html gruß ruth
» Chocolate am 29.01.04 01:54:47
merci boy oh boy ist das ein aufwendiges Rezept........es gibt ja Menschen die behaupten das wenn man einmal Ghee verwendet hat man nie wieder ein anderes *cooking oil* benutzt.......was allerdings in meinem fall nicht funktioniert hat. Nevertheless....sehr interssantes Rezept.
» frandra am 04.02.04 19:44:14
Ghee= Butterschmalz, es gibt kein Gemüse, keine Suppe, wo dieses sehr mild und leicht nußige Fett nicht zu passt. Wenn Du willst, kann ich Dir einmal mein Rezept zumailen! Das Rezept ist nicht schwer, man/frau braucht halt so seine Gewürze. Hier ein Tipp: www.ayurveda-gewuerze.de Herzlichst Frank W. Lotz Ayurveda Ernährungsexperte & Autor des Bestsellers "Himmlisch Kochen..."
» Chocolate am 04.02.04 19:52:02
also bei uns heisst das *clearified butter * und ist einfach nicht mein ding.........butter 40 minuten kochen . ich habs ausprobiert. Die Gewuerze gibts hier ueberall sehr einfach zu kaufen, wie ist das denn damit in Europa?
» frandra am 04.02.04 19:54:17
Danke Ruth eine tolle Info über Asafoetida. Es schmeckt ähnlich wie Knoblauch mit dem großen Vorteil, dass mann/frau anschließend nicht stinkt und ruft auch keine Hitzewallungen hervor. Gleichzeitig wirkt es Blähungen entgegen. Hier aus meinem Buch die Beschreibung über Hing: Asa foetida (Hing, Asant) Verbreitungsgebiet: Vorderasien, Vorgebirgslandschaften des Himalaya Asa foetida ist eins meiner Lieblings-Ayurveda-Gewürze und ich benutze es für sehr viele Gerichte. Dieses aromatische Würzmittel wird aus dem Saft einer fenchelähnlichen Pflanze gewonnen, die in asiatischen Vorgebirgen wächst. We-gen seines ausgeprägten intensiven Geschmacks benutzt man es nur sehr sanft, es ähnelt im Geschmack Zwiebeln und Knoblauch, die in der ayurvedischen Küche wegen ihrer stark anregenden Einflüsse auf das Verdauungssystem und die Ge-schlechtsorgane nur selten verwendet werden. Zwiebeln und Knoblauch verstop-fen feinere Energieleitungen, wie es auch Kaffee und Kakao tun. Sie verursachen Blähungen und Bauchkrämpfe. Sollten Sie trotzdem Zwiebeln und Knoblauch lieben, lohnt es sich, mit Anis, Ajuwan, gemahlenem Kardamon und Fenchel die-se Wirkungen auszugleichen. So sind sie in meinen Rezepten nicht zu finden. Ich nehme dafür den heißgeliebten Teufelsdreck. Hierzu eine kleine Episode: Kürzlich saßen wir wegen der Taufe meiner jüngs-ten Tochter in einem Restaurant und besprachen zusammen mit dem jungen Chef de Cuisine die Menuzusammenstellung. Er erzählte, dass er neben der französi-schen Küche auch einige indische Gerichte manchmal in den Speiseplan mit auf-nimmt. Hierüber freute ich mich natürlich und wir kamen über Ayurveda und im speziellen über die Gewürze ins Gespräch. Als ich ihm erzählte welch wunderba-re Würze Asa foetida ist wunderte er sich und erzählte mir, dass er gar nicht da-mit zurecht komme. Er machte den Fehler und benutzte das reine Harz, das die zwanzigfache Wirkung hat. Man muss nämlich das Harz in kleinsten Mengen nehmen oder in gestreckter Form, gemahlen und vermischt mit Gum Arabicum, Reismehl und Curcuma. Also brachte ich ihm eine Dose gemahlenes Hing mit und er kochte mein Tomatenchutney genau nach und es schmeckte köstlich. Seit-dem liebt auch dieser junge Koch die feine Zwiebelnote des Asa foetida. Asa foetida ist seit über 100 Jahren in der Homöopathie bekannt und wird dort zur Reinigung des Darmes und zur besserer Heilung von Wunden, sowie zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Desweiteren ist Asafoetida in Maßen antibakteriell und hilft bei der Bekämpfung bösartiger Zellwucherungen. Gleich-zeitig ist es schleimlösend bei Asthma. Asafoetida wirkt unterstützend bei Menst-ruationsbeschwerden der Frau und ist hilfreich bei der Bekämpfung von Rheuma-tismus sowie bei Leber- und Milzbeschwerden. Es enthält essentielle Öle, die rasch verfliegen und durch die Poren der Haut dringen und auch so den Körper von Giftstoffen und Bazillen befreien. Es hilft dem Organismus, sich dem jahres-zeitlichen Wechsel anzupassen. Auch bei leichten Herzbeschwerden kann Asafoe-tida gute Wirkungen hervorrufen, weil es Schmerzen in diesem Bereich beseitigt. Asafoetida reinigt das Blut und fördert den Blutfluß. Auch die positive Wirkung von Asafoetida auf das Gehirn ist bekannt. Tipp: Asa foetida benutze ich bei jedem Gemüse und Dhalgericht – natürlich in Pulverform und lediglich eine Messperspitze voll pro Person. Tipp: Da Hing auch in der gestreckten Form noch sehr stark riecht, bewahren Sie es immer in einem lußtdicht verschließbaren Behälter auf. Mit freundlichen Veggi Grüßen Frank Lotz Ayurveda Experte & Bestseller Autor von "Himmlisch Kochen..."
» frandra am 04.02.04 19:54:54
Danke Ruth eine tolle Info über Asafoetida. Es schmeckt ähnlich wie Knoblauch mit dem großen Vorteil, dass mann/frau anschließend nicht stinkt und ruft auch keine Hitzewallungen hervor. Gleichzeitig wirkt es Blähungen entgegen. Hier aus meinem Buch die Beschreibung über Hing: Asa foetida (Hing, Asant) Verbreitungsgebiet: Vorderasien, Vorgebirgslandschaften des Himalaya Asa foetida ist eins meiner Lieblings-Ayurveda-Gewürze und ich benutze es für sehr viele Gerichte. Dieses aromatische Würzmittel wird aus dem Saft einer fenchelähnlichen Pflanze gewonnen, die in asiatischen Vorgebirgen wächst. We-gen seines ausgeprägten intensiven Geschmacks benutzt man es nur sehr sanft, es ähnelt im Geschmack Zwiebeln und Knoblauch, die in der ayurvedischen Küche wegen ihrer stark anregenden Einflüsse auf das Verdauungssystem und die Ge-schlechtsorgane nur selten verwendet werden. Zwiebeln und Knoblauch verstop-fen feinere Energieleitungen, wie es auch Kaffee und Kakao tun. Sie verursachen Blähungen und Bauchkrämpfe. Sollten Sie trotzdem Zwiebeln und Knoblauch lieben, lohnt es sich, mit Anis, Ajuwan, gemahlenem Kardamon und Fenchel die-se Wirkungen auszugleichen. So sind sie in meinen Rezepten nicht zu finden. Ich nehme dafür den heißgeliebten Teufelsdreck. Hierzu eine kleine Episode: Kürzlich saßen wir wegen der Taufe meiner jüngs-ten Tochter in einem Restaurant und besprachen zusammen mit dem jungen Chef de Cuisine die Menuzusammenstellung. Er erzählte, dass er neben der französi-schen Küche auch einige indische Gerichte manchmal in den Speiseplan mit auf-nimmt. Hierüber freute ich mich natürlich und wir kamen über Ayurveda und im speziellen über die Gewürze ins Gespräch. Als ich ihm erzählte welch wunderba-re Würze Asa foetida ist wunderte er sich und erzählte mir, dass er gar nicht da-mit zurecht komme. Er machte den Fehler und benutzte das reine Harz, das die zwanzigfache Wirkung hat. Man muss nämlich das Harz in kleinsten Mengen nehmen oder in gestreckter Form, gemahlen und vermischt mit Gum Arabicum, Reismehl und Curcuma. Also brachte ich ihm eine Dose gemahlenes Hing mit und er kochte mein Tomatenchutney genau nach und es schmeckte köstlich. Seit-dem liebt auch dieser junge Koch die feine Zwiebelnote des Asa foetida. Asa foetida ist seit über 100 Jahren in der Homöopathie bekannt und wird dort zur Reinigung des Darmes und zur besserer Heilung von Wunden, sowie zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Desweiteren ist Asafoetida in Maßen antibakteriell und hilft bei der Bekämpfung bösartiger Zellwucherungen. Gleich-zeitig ist es schleimlösend bei Asthma. Asafoetida wirkt unterstützend bei Menst-ruationsbeschwerden der Frau und ist hilfreich bei der Bekämpfung von Rheuma-tismus sowie bei Leber- und Milzbeschwerden. Es enthält essentielle Öle, die rasch verfliegen und durch die Poren der Haut dringen und auch so den Körper von Giftstoffen und Bazillen befreien. Es hilft dem Organismus, sich dem jahres-zeitlichen Wechsel anzupassen. Auch bei leichten Herzbeschwerden kann Asafoe-tida gute Wirkungen hervorrufen, weil es Schmerzen in diesem Bereich beseitigt. Asafoetida reinigt das Blut und fördert den Blutfluß. Auch die positive Wirkung von Asafoetida auf das Gehirn ist bekannt. Tipp: Asa foetida benutze ich bei jedem Gemüse und Dhalgericht – natürlich in Pulverform und lediglich eine Messperspitze voll pro Person. Tipp: Da Hing auch in der gestreckten Form noch sehr stark riecht, bewahren Sie es immer in einem lußtdicht verschließbaren Behälter auf. Mit freundlichen Veggi Grüßen Frank Lotz Ayurveda Experte & Bestseller Autor von "Himmlisch Kochen..."
» frandra am 04.02.04 19:55:06
Danke Ruth eine tolle Info über Asafoetida. Es schmeckt ähnlich wie Knoblauch mit dem großen Vorteil, dass mann/frau anschließend nicht stinkt und ruft auch keine Hitzewallungen hervor. Gleichzeitig wirkt es Blähungen entgegen. Hier aus meinem Buch die Beschreibung über Hing: Asa foetida (Hing, Asant) Verbreitungsgebiet: Vorderasien, Vorgebirgslandschaften des Himalaya Asa foetida ist eins meiner Lieblings-Ayurveda-Gewürze und ich benutze es für sehr viele Gerichte. Dieses aromatische Würzmittel wird aus dem Saft einer fenchelähnlichen Pflanze gewonnen, die in asiatischen Vorgebirgen wächst. We-gen seines ausgeprägten intensiven Geschmacks benutzt man es nur sehr sanft, es ähnelt im Geschmack Zwiebeln und Knoblauch, die in der ayurvedischen Küche wegen ihrer stark anregenden Einflüsse auf das Verdauungssystem und die Ge-schlechtsorgane nur selten verwendet werden. Zwiebeln und Knoblauch verstop-fen feinere Energieleitungen, wie es auch Kaffee und Kakao tun. Sie verursachen Blähungen und Bauchkrämpfe. Sollten Sie trotzdem Zwiebeln und Knoblauch lieben, lohnt es sich, mit Anis, Ajuwan, gemahlenem Kardamon und Fenchel die-se Wirkungen auszugleichen. So sind sie in meinen Rezepten nicht zu finden. Ich nehme dafür den heißgeliebten Teufelsdreck. Hierzu eine kleine Episode: Kürzlich saßen wir wegen der Taufe meiner jüngs-ten Tochter in einem Restaurant und besprachen zusammen mit dem jungen Chef de Cuisine die Menuzusammenstellung. Er erzählte, dass er neben der französi-schen Küche auch einige indische Gerichte manchmal in den Speiseplan mit auf-nimmt. Hierüber freute ich mich natürlich und wir kamen über Ayurveda und im speziellen über die Gewürze ins Gespräch. Als ich ihm erzählte welch wunderba-re Würze Asa foetida ist wunderte er sich und erzählte mir, dass er gar nicht da-mit zurecht komme. Er machte den Fehler und benutzte das reine Harz, das die zwanzigfache Wirkung hat. Man muss nämlich das Harz in kleinsten Mengen nehmen oder in gestreckter Form, gemahlen und vermischt mit Gum Arabicum, Reismehl und Curcuma. Also brachte ich ihm eine Dose gemahlenes Hing mit und er kochte mein Tomatenchutney genau nach und es schmeckte köstlich. Seit-dem liebt auch dieser junge Koch die feine Zwiebelnote des Asa foetida. Asa foetida ist seit über 100 Jahren in der Homöopathie bekannt und wird dort zur Reinigung des Darmes und zur besserer Heilung von Wunden, sowie zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Desweiteren ist Asafoetida in Maßen antibakteriell und hilft bei der Bekämpfung bösartiger Zellwucherungen. Gleich-zeitig ist es schleimlösend bei Asthma. Asafoetida wirkt unterstützend bei Menst-ruationsbeschwerden der Frau und ist hilfreich bei der Bekämpfung von Rheuma-tismus sowie bei Leber- und Milzbeschwerden. Es enthält essentielle Öle, die rasch verfliegen und durch die Poren der Haut dringen und auch so den Körper von Giftstoffen und Bazillen befreien. Es hilft dem Organismus, sich dem jahres-zeitlichen Wechsel anzupassen. Auch bei leichten Herzbeschwerden kann Asafoe-tida gute Wirkungen hervorrufen, weil es Schmerzen in diesem Bereich beseitigt. Asafoetida reinigt das Blut und fördert den Blutfluß. Auch die positive Wirkung von Asafoetida auf das Gehirn ist bekannt. Tipp: Asa foetida benutze ich bei jedem Gemüse und Dhalgericht – natürlich in Pulverform und lediglich eine Messperspitze voll pro Person. Tipp: Da Hing auch in der gestreckten Form noch sehr stark riecht, bewahren Sie es immer in einem lußtdicht verschließbaren Behälter auf. Mit freundlichen Veggi Grüßen Frank Lotz Ayurveda Experte & Bestseller Autor von "Himmlisch Kochen..."

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