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eingetragen am 13.04.03
Status: ungeprüft, neu
Rezept-ID: 31756

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YoYo (tunesische Kekse)

1 mal getestet.
Rezept aus dem Orient - sehr beliebt zum Ramadan - nicht zu süß!

Foto Rezept YoYo (tunesische Kekse)

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Zutaten für Portionen
1 l Wasser
1 Kilo Mehl
2 Päckchen Hefe
1 Päckchen Vanillezucker
6 Eier
1 Ts Blumenwasser (L)
1 große Tasse Öl (L)
1 Ts Zucker
1 Zitrone, ungespritzt
1 1/2 kg Zucker
3 große Tassen Sesamkörner (L)
Zutaten zur Einkaufsliste hinzufügen

Zubereitung: 1 große Tasse Sesamkörner in einen kleinen Topf geben und ihn ca. 30 Sekunden bei heißer Platte auf den Herd stellen, wieder hinunternehmen und in einen zweiten Topf das Mehl füllen. Die Tasse Zucker, die sechs Eier, den Vanillinzucker, die Hefe-Päckchen und eine Tasse Blumenwasser in eine große Schüssel geben. Während man diese Zutaten miteinander verrührt (Rührbesen), muss eine große Tasse Öl dazu geflossen werden. Die Körner werden nun zu dem Mehl gegeben und während man die Eier in das Mehl fließen lässt, muss die Masse gut durchgeknetet werden (das ist eine etwas klebrigere Angelegenheit ). Jetzt wird die Arbeitsfläche mit Öl eingerieben und mit dem Nudelholz etwas Teig dünn auf ihr verteilt. Danach muss der Teig mit der Backform ausgedrückt werden, so dass kleine Ringe von ungefähr 5 cm Durchmesser und 1,5 cm Breite entstehen. Diese werden dann auf ein Ablageblech gelegt, welches zuvor mit Öl eingerieben wurde.
Die Kekse kommen dann in eine Pfanne mit heißem Öl, werden gebraten bis sie braun sind und dann in eine Schüssel zum Abkühlen gelegt. In einen Topf werden 1/1/2 Kilo Zucker und ein Liter Wasser gegeben und bei ständigem Rühren gekocht. Der Topf wird hinuntergenommen, wenn der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Nun wird eine ungespritzte Zitrone in der Mitte geteilt und in den Topf zu dem Zuckerguß gegeben. Wenn dieser noch nicht flüssig genug ist, wird noch mit etwas Blumenwasser nachgeholfen. Die gebratenen Kekse werden jetzt nacheinander kurz in den Topf mit dem Zuckerguß gelegt und mit einer Schaumkelle wieder heraus genommen.
Dann kommen sie noch in eine letzte Schüssel, inder sie mit reichlich Sesamkörnern bestreut weden. Nach dem Trocknen sind die YoYo fertig!

Weil es doch eine etwas aufwendige Angelegenheit ist, machen wir die YoYo nur zu besonderen Anlässen, wie bespielsweise im Monat Ramadan. Sie halten sich sehr lange - wenn man sie nicht zu schnell wegnascht... ;)

Geräte: - Rührbesen - Nudelholz - Backform (kann man auch durch ein kleines schmales Glas und z. B. einen Deckel mit einem kleineren Durchmesser als das Glas ersetzten) - 3 Töpfe und 3 Schüsseln - Pfanne - Schaumkelle

Quelle: von meiner Tante :)


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Testberichte für YoYo (tunesische Kekse)
YoYo (tunesische Kekse) wurde bisher von einem Mitglied getestet:
von Meriam getestet am 13.04.03 

Kommentare zum Rezept
» maggitante am 13.04.03 00:27:16
Meriam Von welchen Blumen soll ich denn das Wasser nehmen? Wie lange müssen die Blumen dringestanden haben? Na, wenn sie verwelkt sind und man hat das Wasser nicht gewechselt, ist das doch Jauchearoma. Liebe Meriam lass dich nicht von mir ärgern Du meinst bestimmt Rosenwasser. Liebe Grüße Maggitante
» Meriam am 13.04.03 12:47:19
Hallöchen Maggitante, ja genau, ich meine mindestens zwei Wochen abgestandenes Wasser..... ihh ... Pfui! Du bist vielleicht ein Hasenfuß - hi hi! Ganz genau, ich meinte natürlich Rosenwasser... Viele liebe Grüße & Wa Salam! Meriam
» papa am 13.04.03 15:41:57
Maggi, Wäre das nicht mal ein Experiment wert? Würde mich interessieren, ob die stinkende Tasche deiner Oma da noch mitkommt @ meriam : Tante Maggi hat uns in den April geschickt. Wenn du die Storry " Ich bin heute stinke sauer " lesen willst, dann weißt du genau, vovon ich rede! LG Martina
» maggitante am 13.04.03 21:55:40
Ihr lieben Danke liebe Meriam für´s nette Foto. Ich bin kein Hasenfuß Liebe Grüße Gaby @Martina, hast recht. Die Handtasche roch ja schon schlecht, ich wüßt nicht was ich bei der Jauchebrühe machen würde. Mir fällt ein, im Garten in der Regentonne, ist auch leckeres Wasser, sogar mit Einlage LG Gaby

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